Mittwoch, 22. Februar 2012

VON ST.PAULI NACH WIEN

Die Kastration des Gedächtnisses

Der Titel dieses Beitrags führt ein wenig in die Irre. Ich werde mich nicht auf Henryk M. Broders Kastrationsängste fokussieren, denn ich weiß nicht ob er überhaupt von dieser Angst befallen ist. Ich will mich lieber mit der Kastration seines Erinnerungsvermögen auseinandersetzen die ich bei ihm„diagnostiziere“. Ich habe in den letzten Tagen Evi, Nennings letzte Lebensgefährtin, vergeblich versucht in Osttirol zu erreichen, denn sie ist die Verwalterin (neben anderen) von Nennings Nachlass zu dem auch das private Nenning-Archiv gehört, wo penibel jeglicher Schnipsel an Korrespondenz nach Datum geordnet und aufbewahrt wurde (seinerzeit auch mein Aufgabenbereich als ich für ihn arbeitete). In diesem Archiv befindet sich auch jenes Fax, dass Henryk M. Broder an mich sandte und mir den Termin zum gemeinsamen „Kaiserschmarrn“ bestätigt, sowie ein Lokal auf der Rotumstrasse in der Wiener Innenstadt vorschlug fürs gesellige Beisammensein. Ich verspreche hiermit, sobald ich eine Kopie des broderischen Fax in Händen halte, werde ich es umgehend veröffentlichen. Aber ich verstehe, dass nach der Publikation von Barbiejournalistin Jennifer N. Pyka - „Kufners Lehrjahre“ - Broder sich von mir vehement distanzieren muss, obwohl es Broder höchstselbst war diese "Recherche" bei Fräulein Pyka in Auftrag zu geben.


Das letzte mal hatten Broder und ich im Jahr 2003 Kontakt als ich zusammen mit der „Stiftung neue Kultur“ in Prora versuchte die so genannte „Wehrmachtsausstellung“ auf die Insel Rügen zu bekommen. Der Widerstand gegen die Ausstellung war enorm. Es flogen sprichwörtlich die Fetzen. Vor allem der Tourismusverband war vehement gegen die „Wehrmachtsausstellung“, aber auch die Staatskanzlei in Schwerin stemmte sich dagegen, dass die Ausstellung auf der Insel Rügen im ehemaligen KDF-Bad der Nazis gezeigt werden sollte. Denn man befürchtete einen Imageschaden für die Touristeninsel durch Gegendemonstrationen der Neonazis. Das öffentliches Eintreten für die „Wehrmachtsausstellung“ brachte allen Beteiligten schon vor der Eröffnung der Ausstellung wüste Drohungen ein. Ich hatte Beate Klarsfeld gewonnen um die „Wehrmachtsausstellung“ zu eröffnen und auch sie engagierte sich stark für die Realisierung der „Wehrmachtsausstellung“ auf der Insel Rügen. Doch es half Alles nichts. In meiner Verzweiflung fiel mir noch der Journalist Karl Pfeifer in Wien ein. Der informierte das online Portal Hagalil die daraufhin meinen offenen Brief an die seinerzeitige Landrätin Kerstin Kassner veröffentlichte. Und, ich rief Henryk Broder in Berlin an, erwischte ihn auch, sandte ihm per Fax eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse und Broder berichtete darüber in einem Radiobeitrag. Dieses Audioteak besitze ich noch und wenn ich die Rechte für die öffentliche, nicht kommerzielle Verwendung bekomme, werde ich diesen Audiobeitrag selbstverständlich auf den Blog zum Nachhören hochladen. Doch es half alles nix, die „Wehrmachtsausstellung“ wurde nicht auf der Insel Rügen gezeigt.
Soviel zur Kastration eines Gedächtnisses ….



Wenn Barbie-Journalistinnen halluzinieren 

„Unter anderem stand Kufner mit dem wegen Mordes gesuchten deutschen RAF-Terroristen Joachim Klein in Verbindung, der zusammen mit dem berüchtigten Terrorchef „Carlos“ am Wiener OPEC-Überfall teilnahm. Drei Männer wurden erschossen.“
Jenny Pyka  und die Recherchen des rechtsextremen Hans Pretterebner ...


Kleiner Nachhilfeunterricht in Sachen Zeitgeschichte für die Barbiejournalistin Jenny Pyka. Ich stand niemals mit dem gesuchten RAF Terroristen Joachim Klein in Verbindung. Was soll solch ein „Top-Terrorist“ mit dem damals gerade 16 jährigen Klaus Kufner anfangen? Wahr hingegen ist, dass in der allgemeinen RAF-Hysterie der 70er Jahre in Österreich nahezu jedes Fahrzeug mit Berliner Kennzeichen angehalten wurde, auch meiner Mutter widerfuhr dieses Schicksal als sie von der Gendarmerie im Haselbachgraben von Maschinenpistolen umzingelt wurde, weil sie ein Überführungskennzeichen auf ihrem von den USA mitgebrachten VW-Käfer hatte. Wahr ist auch, dass bei der Auswertung der Polizei von zigtausenden Fotos von Veranstaltungen, man auch eine Fotoserie eines Konzerts der damaligen Band „Hallucination Company“ ausgewertet hatte, einer in Österreich sehr beliebten Musikerformation aus der Hansi Hölzel als Falco hervorging. Das Konzert fand in der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten statt. Voll halluzinierend von der Terroristenjagd schien auch die damalige Staatspolizei gewesen zu sein, denn sie vermeinte Joachim Klein unter hunderten Konzertgästen auf einem der Fotos entdeckt zu haben. Selbstverständlich wurden alle die um den Top-Terroristen herumstehenden Konzertbesucher ebenfalls überprüft und verhört. In meinem Verhör sagte ich (gänzlich in der Vollpubertät steckend) der SOKO "Alpen-RAF", dass ich die RAF als Freiheitsbewegung  sehe und zeigte mich auch von Che Guevara begeistert. Der ermittelnde Staatspolizist belehrte daraufhin meine Mutter: „Sie müssen ihren Sohn besser erziehen. Wir sind hier ein katholisches Land.“ 
In Österreich konnte und wollte man in der Tat nicht ausschließen, dass die RAF ausgerechnet in Österreich ein Konzert der „Hallucination Company“ in ihrer Freizeit besucht. Nur mein Alter von 16 Lenzen bewahrte mich davor, dass ich nicht auf den Steckbriefen „Gefährliche Terroristen gesucht“ gezeigt wurde. Jennifer Pyka hätte aber auch Hans-Joachim Klein selbst befragen können ob ihm ein gewisser Klaus Kufner bekannt ist. Inzwischen habe ich seine Telefonnummer. Bei Bedarf stelle ich zwischen der Barbiejournalistin und dem ehemaligen TOP-Terroristen einen Kontakt her.

Für diese und noch andere hervorragende journalistische Leistungen der Barbiejournalistin kreierte ein gewisser Roland Hornung einen „Jennifer Nathalie Pyka Award“.



Für den Griff in die rechtsextreme österreichische Jauche gibt’s also einen Award, meint der zweite Sugardaddy der um die Barbiejournalistin herum tänzelt und sammelt fleißig Spenden dafür ein. Ob Henryk Broder sein Scherflein schon dazu beigetragen hat? Inzwischen hat Sugardaddy Roland Hornung sich öffentlich ganz „deutlich“ vom Rechtsextremismus distanziert. Wobei die Definition des FH-Dozenten etwas missverständlich geraten ist. Zählt für ihn da auch PI, www.freiheitlich.me, Geert Wilders oder gar die FPÖ dazu? Eindeutig distanziert sich Sugardaddy Hornung ausschließlich vom Rechtsextremismus in der Benennung der NPD und der DVU. 


Nachtrag:




Inzwischen hat auch der dritte (Ex-)Sugardaddy Dr. Adam Poznanski so seine Zweifel an der Seriosität der "hoffnungsvollen" Nachwuchsjournalistin und geht deutlich auf Distanz zu ihr. Vor allem deswegen, weil sie aus privaten Chats Versatzstücke offensichtlich neu zusammensetzt um "erfundene" Inhalte zu gestalten. Offenbar ist die braune Journalistenjauche des Hans Pretterebner ansteckend. Naja, wer mit Exkrementen um sich schmeißt, stinkt irgendwann auch selbst danach .... Ob Roland Hornung auch dem Hans Pretterebner einen Award verleihen will? Nötig hätte es Hans Pretterebner, musste er sein mühsam zusammengeschriebenes Schloss Wetzlar nun verkaufen und benötigt dringend Geld. Vielleicht geht ja der Dozent aus Regensburg für den Sozialistenfresser aus Österreich auch auf Schnorr-Tour. 

Mittwoch, 15. Februar 2012

SUGAR DADDY & BARBIE-JOURNALISMUS



Manche Barbie-Journalistinnen haben manchmal nicht nur einen Sugar Daddy sondern das Glück gleich mehrere Förderer der Karriere um sich zu wissen. Ich hatte heute ein längeres aufschlussreiches Telefonat mit Abraham Melzer, dem Herausgeber des zwischenzeitlich eingestellten jüdischen Magazins „Der Semit“, den ich in Wien kennenlernte als ich bei Günther Nenning mein „Volontariat“ in seiner Medienfirma „Schriften zur Zeit“ in den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts absolvierte. Wir unterhielten uns lange über die „guten“ alten Zeiten als ich ein „hoffnungsvoller“ Nachwuchsjournalist war und bei Günther Nenning mein Tagwerk verrichtete. So gesehen hatte ich auch meinen Sugar Daddy und weiß daher von was ich rede. So wie Henryk M. Broder heute, scharrte Nennung ebenfalls im bereits fortgeschrittenen Alter seine Jünglinge um sich. Das kann ja durchaus für den hoffnungsvollen journalistischen Nachwuchs von Vorteil sein, da ja der „Lehrmeister“ ein Prominenter ist. Und so wie Barbie-Journalistin Jennifer Nathalie Pyka heute, so musste auch ich damals niedere Hilfsdienste für den „Meister“ erledigen, was sich mehrheitlich in mühsamer Recherchearbeit erging, bevor ich zu „Höherem“ berufen wurde. Dann durfte ich für Nenning seine audiovisuellen Medienauftritte organisieren und managen. Journalistisch Lesen und Schreiben habe ich allerdings bei Günther Nenning nicht wirklich gelernt. 

Von alten Herren & brauner Gülle

Im Gespräch mit Abi Melzer, mit dem Henryk M. Broder über lange Jahre hinweg eine enge Freundschaft verband, erinnerten wir uns, dass Nenning auch sehr merkwürdig politisch wegdriftete, so wie Henryk M. Broder. Und ja, es stimmt. Von rinks nach lechts spazierte Nenning am Ende seines publizistischen Lebens. Als der ORF sich weigerte, auf Vorschlag von Nenning, den umstrittenen Franz Xaver Schönhuber in die Talkrunde Club-2 einzuladen, der ORF dies ablehnte, beide Nenning und Schönhuber aus der TV-Show auslud, um über die neu entstandenen rechtspopulistischen Parteien und Bewegungen in Europa ohne der beiden „Brumm-Promis“ zu diskutieren, kurzerhand die Talkrunde umbesetzte, beauftragte Nenning mich einen „Ersatz Club-2“ zu organisieren. War es damals noch ein Tabu Fans der Waffen-SS im öffentlich-rechtlichen Fernsehen eine Plattform zur Verbreitung ihrer braunen Gülle zu bieten. Nenning dagegen brach dieses richtige Tabu und betätigte sich ähnlich wie Jörg Haider als „Eisbrecher“ für die Neue Rechte. Unter der Moderation von Nenning diskutierten rechtsaußen Franz Schönhuber, der Sozialdemokrat Peter Glotz, ein echter Liberaler von altem Schrot und Korn Gerhart Baum, Hubert Kleinert von den Grünen und Rechtsabbieger Heinrich Lummer von der CDU am 24. März 1988 auf dem Bodenseeschiff "Vorarlberg". Aufgezeichnet und ausgestrahlt wurde die Sendung von SPIEGEL-TV, damals noch unter der Leitung von Stefan Aust. Gemeinsam mit der SPIEGEL-TV Produzentin Ute Zilberkweit bildeten wir beide das Organisationsteam und taten uns beide schwer mit einer eindeutig so „illustren“ Gästerunde zu diesem Thema die Vorbereitungen zu treffen. Am Tag vor der Sendung, als wir alle beim gemeinsamen Redaktionsfrühstück beisammen saßen, sagte Nenning: „Nation ist gut, Sozialismus ist gut. Warum soll denn dann Nationalsozialismus schlecht sein?“ Sprachlosigkeit, Entsetzen und Schock war die erste Reaktion. Eigentlich hätte ich sofort meine Arbeit bei Nenning hinschmeißen sollen. Ich tat es dennoch nicht um meine Vereinbarungen mit Stefan Aust und Ute Zilberkweit einzuhalten.

Diese Anekdote sei deswegen erzählt, weil sie sehr gut zeigt wie Jungjournalisten in die ideologische Falle laufen können, geblendet von der Prominenz des Lehrmeisters und dem achso-gut aufregenden Medienrummel. Kommt man ja über einen Prominenten wie Nenning oder Broder an andere Prominente ran, wird, wenn man dem Lehrmeister sympathisch ist, auch herumgereicht und er betätigt sich auch als Türöffner für die hoffnungsvolle Jungjournalistenkarriere.
Es war meine letzter Job den ich für Günther Nenning erledigte und marschierte nur wenige Meter von Nennings Redaktionsstuben über den Flur zur Redaktionsstube der Zeitschrift FORVM das Gerhart Oberschlick herausgab, die beide in der Museumstrasse in Wien untergebracht waren und brachte meine zuvor mit Altkanzler Bruno Kreisky und Peter Handke gemachten Interviews mit.

Aller Anfang ist schwer - doch mit Broder nicht so sehr?


Sugar Daddy Henryk M. Broder beauftrage Barbie-Journalistin Jennifer Pyka mit einer gründlichen Recherche über mich. Doch statt, dass Nachwuchsjournalistin J. Pyka nun begann investigativ zu recherchieren oder wenigstens -so wie es das Medienrecht ja gebietet- mit dem von Henryk M. Broder auserkorenen nächsten Delinquenten zu den Vorwürfen Stellung nehmen zu lassen, genügt es Pyka in das Arsenal des österreichischen Rechtsextremismus zu greifen und sich auf schon damals unhaltbare Vorwürfe, nur dem Rufmord und Diffamierung dienend, zu stützen. So wird mir beispielsweise unterstellt ich sei ein gewerbsmäßiger Betrüger. Nun, in der Tat gab es einmal eine Anzeige wegen Betruges gegen mich. Im Rahmen der UN-Menschenrechtskonferenz in Wien, Anfang der 90er Jahre (14. bis 25. Juni 1993) half ich zusammen mit dem Boltzmann-Institut in Wien, diese zu organisieren. Mein Job war es drei Teilnehmergruppen von zahlreichen NGOs in Hotels in Wien oder in der näheren Umgebung unterzubringen. Die von mir betreuten NGOs waren die Straßenkinderdelegation, die Frauenrechtsdelegation und die Delegation des Dalai Lama. Alles klappte wunderbar, nur die Straßenkinderdelegation machte Probleme. Delegationsleiterinnen der Straßenkinder-Delegation waren Theresa Vaninni, ehemalige Mitarbeiterin des italienischen UN-Botschafters und Dr. Susan Miller aus der Rechtsabteilung von UN-Generalsekretärs Boutrus Boutrus -Ghali. Als es an die Begleichung der Hotelrechnung ging, stellte sich heraus, dass die Organisatorinnen Vaninni und Miller nicht über ausreichende Finanzmittel verfügten. Das Hotel wandte sich an mich, da ich ja diese NGO-Delegation zum Hotel vermittelt hatte und meinte, dass ich als Vermittler die Hotelrechnung zu begleichen hätte, nachdem Vaninni und Miller, gesegnet mit den Vorteilen eines UN-Diplomatenpasses, rasch Österreich verlassen hatten. Nachdem ich mich weigerte die offene Rechnung zu bezahlen, erstattete das Hotel gegen mich Anzeige wegen schweren Betruges, war ja die Summe in der Höhe von mehreren hunderttausend Schilling nicht gerade klein. Das Verfahren zog sich hin, auch Generalsekretär Boutrus Boutrus Ghali wurde via österreichischem Außenamt um eine Erklärung gebeten die er auch abgab und meine Darstellung des Vorfalls bestätigte. Was die Barbie-Journalistin Pyka nun unterschlägt, trotz besseren Wissens, ist, dass ich vom Vorwurf des Betruges freigesprochen wurde. Aus dem Portfolio des Bundeskanzleramtes (Franz Vranitzky) wurde dann die Rechnung des Hotels beglichen.

Aber so wie Pretterebner der Freispruch nie interessiert hat, so interessiert dies auch Jennifer Pyka und Henryk M. Broder nicht. Der Vorwurf, auch wenn er sich als haltlos erweist, so eignet sich der Vorwurf nach wie vor hervorragend um einen Menschen anhaltend zu diffamieren. Vielleicht gibt Sugar Daddy Broder ja Jenny Pyka eine Nachhilfestunde in Sachen Medien- und Strafrecht. Pretterebner jedenfalls giftete es seinerzeit enorm, dass es ihm nicht gelang einen UN-Skandal „aufzudecken“, was ich ja nachvollziehen kann. War es rechtsaußen Hans Pretterebner, dem Aufdecker und Sozialistenfresser der Alpenrepublik, nicht gelungen den nächsten Sozi zu verspeisen. Da half Hans Pretterebner auch nicht der Griff in die Trickkiste des braunen Journalismus, trotz bester Beziehungen zur FPÖ-Gewerkschaft AUF die schon mehrfach im Verdacht stand Spitzeldienste für die FPÖ und Jörg Haider gemacht zu haben.

Vom nächsten Sugar Daddy, der sogar einen Jennifer Nathalie Pyka Award kreierte, für die besonderen journalistischen Verdienste zum Wohle Israels und von Sprengstoffattentaten in Österreich im nächsten Blogbeitrag.



Sonntag, 12. Februar 2012

DIE RELIGION DES BÖSEN

Also, ich gebe mich geschlagen: der Islam ist eine "böse" Religion. Denn die Muslime haben den ganzen Tag nix anderes zu tun als über den nächsten Ehrenmord nachzudenken. Und ich verspreche, dass ich nie mehr bei einem muslimischen Gemüsehändler einkaufen werde, obwohl es dort immer frisch und sauber ist, im Gegensatz zum Supermarkt um die Ecke.

Und: ich bin dafür, dass alle Muslime Deutschland & Österreich sofort verlassen ganz nach H.C. Straches Motto: "Heimatflug statt Asylbetrug." Nein, so hieß das damals nicht, aber so: "Asylbetrug heisst Heimatflug." Jawolll, sofort sollen die abhauen diese gefährlichen Dchijadischten mit all ihrem Zeugs !!!

Ja, wenn alle Muslime sofort ihre Arbeit einstellen, ihre Konten bei den deutschen Banken auflösen, all ihre muslimischen Beteiligungen von den deutschen Konzernen abziehen und ihre Liegenschaften "Amnesty International" schenken, einschließlich der Moscheen, dann ist zwar Deutschland und Österreich nahezu so pleite wie Griechenland aber dafür ENDLICH muslimfrei !!!

Eine Blöde Idee?! Na gut, ich hab noch eine andere Idee.

WIE WÄRS MIT EINEM MUSLIMISCHEN GENERALSTREIK?

Alle muslimische Bürger in Deutschland und Österreich sollten drei Tage lang in den Generalstreik treten, die Geschäfte dicht machen, keine deutschen Böden putzen, keine Müllwagen fahren, alle Gemüsemärkte schließen, keine Döner verkaufen, keine Botendienste verrichten, keine Taxis bewegen, auch nicht in Krankenhäusern, bei der Feuerwehr, Polizei und auch nicht in Schulen tätig sein. Einfach drei Tage lang Alles liegen und stehen lassen.

Mal sehen wie dann Deutschland und Österreich damit klar kommt ....

Freitag, 10. Februar 2012

HALT DOCH ENDLICH DAS MAUL, KUFNER

Eine Serie

I Teil: Wiener Schaumrollen
II. Teil: Sugardaddy & Barbie-Journalismus
III Teil: Von St. Pauli nach Wien
IV. Teil: Lustig ist das Journalistenleben


WIENER SCHAUMROLLEN

In einer Diskussion mit Rechtsextremen jeglichen Couleur zum Thema Islam, Nahost-Konflikt oder Fremdenfeindlichkeit hat man keine eine Chance. Eine waschechte rechte Fundamentalistin wie Jennifer Pyka, der man objektiv belegbare Informationen gibt, hat die „begabte und hoffnungsvolle“ Nachwuchsjournalistin offenbar schon in der nächsten Sekunde wieder vergessen. Wenn man reihenweise führende Experten in genau jenen Bereichen genannt hat, mit denen die Fremdenfeinde punkten wollen, und die Erklärungen dieser Experten nur als Teil einer großen linken Verschwörungstheorie abgetan werden, dann hat eine Diskussion keinen Sinn mehr. Auch bei mir ist irgendwann die Grenze erreicht, wo ich hier keine wertvolle Lebenszeit mehr investiere. Man will zu dem Blödsinn den Antideutsche verbreiten nicht schweigen, aber man weiß, dass Diskussionen mit solchen Figuren zu nichts anderem führen als zu noch mehr verbaler Aggression und Unterstellungen. Also werde ich mich zu dem Schmarren von Fräulein Jennifer Pyka und Henryk M. Broder den sie über mich verbreiten nur noch einmal äußern.

Ich habe mehrfach eindeutig und unmissverständlich Fräulein Pyka mitgeteilt, dass sämtliche von Herrn Pretterebner über mich verbreitete Behauptungen unwahr sind. Doch sie wiederholt diese Diffamierungen und das ist die Goebbels-Methode, eine Lüge so lange zu wiederholen, bis sie wie eine Wahrheit aussieht. Sie will nicht zur Kenntnis nehmen, dass ich weder als gewerbsmäßiger Betrüger noch wegen einem anderen strafrechtlichen Delikt verurteilt wurde. Und die hoffnungsvolle „Barbie-Journalistin“ ist auch nicht willens andere Quellen heranzuziehen um die seinerzeit gemachten Diffamierungen von Herrn Pretterebner genau zu überprüfen. Sie hätte sich die Mühe machen sollen mit dem ehemaligen FORVM - Herausgeber Gerhart Oberschlick zu sprechen, aber der ist ja auch keine seriöse Quelle, denn Oberschlick ist laut Pretterebner mein „Führungsoffizier“ gewesen obwohl, wie Pretterebner das selbst zugeben musste, dafür keine Belege für seine Behauptung vorlegen konnte. Auch Walter Pohl, ein guter Kenner der damaligen Ereignisse, vom österreichischen Nachrichtenmagazin NEWS, wäre eine Möglichkeit zur Gegenrecherche gewesen. Selbst Wolfgang Purtscheller, Autor des Buches „Delikt Antifaschismus“, der mich nicht sehr schätzt, könnte ihr so manches zu Hans Pretterebner erzählen. Hatte Pretterebner auch ihn versucht zu kriminalisieren indem er ihm die Beteiligung an einem Sprengstoffanschlag unterstellte, wofür Purtscheller freilich niemals angeklagt oder gar verurteilt wurde. Oliver Schröm, ehemaliger ZDF- Redakteur und heute Leiter der Netzwerk-Recherche beim Magazin STERN hätte Pyka ebenfalls befragen können, wer der Herr Pretterebner ist. Schröm ein guter Kenner der innerösterreichischen politischen Zustände rund um die FPÖ, hat das berühmt-berüchtigte Krumpendorf-Video im ZDF veröffentlicht, das Jörg Haider zeigt wie er die Waffen-SS einmal mehr„selig“ und von jeglicher Beteiligung an NS-Verbrechen frei spricht. 

 

Aber als Wahrheitsbeweis für die Diffamierungen Hans Pretterebners genügt der Barbie-Journalistin, dass ich diesen Artikel niemals eingeklagt habe. Die Erklärung dafür ist einfach - mir fehlte damals das Geld um einen Anwalt sowie die Verfahrenskosten tragen zu können und ich verließ in der Tat ziemlich entnervt nach dem Erscheinen dieser Diffamierungen schnell das Land.

Die seriösen Quellen von Fräulein Pyka

Sehen wir uns als Erstes die journalistische Quelle von Fräulein Pyka genauer an. Es geht um einen Herrn mit dem Namen Hans Pretterebner der in Österreich schon seit Jahrzehnten als Sozialisten-Fresser bekannt ist und dessen journalistische Qualitätsarbeit primär darin bestand Menschen zu diffamieren. Am liebsten sah sich Pretterebner als politischer Paparazzi der schon mal zum größten persönlichen Vergnügen auch weit unter die Gürtellinie ging, wenn ihm objektiv belegbare Fakten fehlten. Für ihn ist selbst die SPÖ linksextrem und alle Linke sowieso Verbrecher. Der Rufmord gehört für Pretterebner offensichtlich zum legitimen journalistischen Mittel, dessen sich Frau Pyka nun bedient. Mit diesem politischen Tunnelblick auf die Wirklichkeit eignete sich Pretterebner hervorragend um von Freund Jörg Haider für die von ihm „geführte“ FPÖ als Nationalratsabgeordneter ins Parlament einzuziehen zu lassen. In einer Pressekonferenz kommentierte er die Ausgrenzung der FPÖ. In diesem Zusammenhang spricht er von "zutiefst undemokratischen Vorgängen", "Intoleranz", "massiver Feindbildung" und den "Juden von heute". Der jetzige „Führer“ und Nachfolger Jörg Haiders sieht das ganz ähnlich und verstieg sich, anlässlich der Demonstration des Balls der deutschnationalen Burschenschafter in der Wiener Hofburg, zum Vergleich mit der Reichskristallnacht und erklärte sich selbst zum neuen Juden von heute, wofür ihm seine politische Klientel heftig Beifalls spendete.

Kinderpornografie als Meinungsfreiheit

Einige Jahre später stieg Hans Pretterebner in die Abgründe der Pädophilie. Im Rahmen einer großangelegten Razzia der Polizei wurden zahlreiche Hausdurchsuchungen durchgeführt und Computerfestplatten beschlagnahmt. Auch bei Pretterebner sah die Sonderkommission vorbei und wurde fündig. Er habe nur für sein neues Buch „Cyber Crime“ recherchiert, verteidigte sich Pretterebner. Der leitende Staatsanwalt im Justizministerium, Christian Manquet, erklärte hingegen, dass sich Journalisten, die aus "Recherchegründen" gegen das Gesetz verstoßen, auf dünnem Eis bewegten. Bei Straftatbeständen wie dem Besitz von Kinderpornos gebe es keine Ausnahme, auch in der Rechtsprechung gebe es noch keine diesbezüglichen Entscheidungen. Die Verantwortung der Journalisten, sie hätten das Material benötigt, um recherchieren zu können, sei nur schwer haltbar . Dennoch konnte Hans Pretterebner glaubhaft machen, dass er die heruntergeladenen kinderpornografischen Darstellungen aus Recherchegründen besaß und es kam in der Folge zu keiner Anklageerhebung. Allerdings erschien Pretterebners angekündigtes Buch „Cyber-Crime“ bis heute nicht.
Der mediale Umgang hingegen mit dieser Kinderpornoaffäre war alles andere als fair. Auch eine enge Freundin meiner Exfrau Ulrike S., Sexualtherapeutin Rotraut Perner geriet ins Visier der Fahnder, obwohl der Verdacht sich mehr als unbegründet erwies. Während Frau Perner auf dem der FPÖ nahestehenden Internetauftritt von unzensuriert.at unter dem Titel „Das Netzwerk der Kinderschänder“ weiterhin diffamiert wird, genießt Pretterebner als „Heinz Fischer-Aufdecker“ größtes Ansehen.

Wer eine Ex-Ehefrau hat braucht keine Feinde mehr

Die zweite seriöse Quelle die Fräulein Pyka offenbar bedient ist meine Ex-Frau Ulrike S. Es fällt mir schwer darüber nun schreiben zu müssen und habe lange mit mir gerungen ob ich es tun soll oder nicht. Doch die Vorwürfe die da erhoben werden sind zu wuchtig als dass ich sie unkommentiert lassen will. Wenn heute Ulrike S. von einem Schuldenberg den ich angeblich in der von Barbie-Pyka kolportierten Höhe hinterlassen haben will, dann soll sie bitte dafür die Belege vorlegen. Auch eine Strafanzeige gegen mich wegen Körperverletzung die es in der Tat gab, löste sich in Luft auf. Denn ich konnte nachweisen, durch Flugtickets und Zeugen, dass ich von Ulrike S. benannten Tatzeitpunkt 6000km weit weg war. Das nunmehr wiederholen dieser Behauptung dient nur dem Rufmord.
Wahr hingegen ist vielmehr, dass unsere, 10 Monate bzw. bis zur Scheidung knapp 12 Monate andauernde, Ehe deswegen von Anfang an unter keinem guten Stern stand, weil es eine große Nähe zum deutschen Rechtsextremismus gab. Denn Ulrike S. Schwester, Maria Luise S., war die ehemalige Ehefrau von Christian Malcoci. Ich habe Christian Malcoci 1988 kennengelernt und erst als ich eine Hitler-Büste in seinem Wohnzimmer sah, war mir klar in was ich da hinein geraten war. Heute darf Frau Maria Luise S. die Buchumschläge für Frau Perner gestalten und engagiert sich ebenfalls heftig im Kampf gegen den Kindesmissbrauch. Inzwischen ist es um die früher von den Medien umworbene Frau Perner still geworden. Was einem nicht wundert, ist Frau Perner offensichtlich weit nach rechts abgedriftet und hält auf Einladung von Opus-Dei Mitgliedern Vorträge unter dem Titel „Wieviel Sex braucht der Mensch?“ und referiert als Verteidigerin des Zölibats für die katholischen Kirche, wobei sie Sodomie mit Pornografie auf eine Stufe stellt.

II. Teil: Sugardaddy & Barbie-Journalismus am 14.Februar 2012


Die ersten Facebook-Kommentare zu Fräulein Pyka-Pretterebners Text:
Hier eine wahre liberale Pfefferspray-Empfehlung von einem lupenreinen Demokraten



Auch Mittel der Intrige werden nicht gescheut um einen juristisch verwertbaren Fall zu konstruieren.

Ich setze mich mit Jennifer Nathalie Pyka publizistisch und juristisch auseinander. Ihr Privatleben interessiert mich nicht. Der Versuch mich zu sexistischen und frauenfeindlichen Äußerungen zu verlocken, bezeichne ich nur mehr als perfid und hinterhältig.


Der nächste lupenreine demokratische Kommentar, den man wohl auch nur als "Spaß" verstehen soll., den ich hiermit als "Anleitung zum Treppensteigen" tituliere


Nach spassigen Treppenwitzen und Pfefferspraytest, nun Rezepte zum Giftmischen - eine Aufforderung zum Mord?
 Nachdem auf dem Kommentarbereich sich Spinner aller Art austoben wollten, habe ich diesen geschlossen.
"Fanpost" bitte nur mehr unter:
klaus.ch.kufner@googlemail.com



Samstag, 24. Dezember 2011

DIE AUSLÄNDERFEINDLICHKEIT IST DIE EINSTIEGSDROGE ZUM RASSISMUS

Nachtrag zu meinem Thread und meiner Bemerkung: „Die Muslime erleben die selbe Situation wie die Juden vor dem Holocaust.“

Ich korrigiere diesen Satz nun wie folgt:
„Die Muslime erleben heute in Deutschland die selbe Situation wie die Juden VOR dem Holocaust“

Ich schrieb in meinem offenen Brief an Tilman Tarach eindeutig, dass ich damit die Zeit der frühen 20-er Jahre in Mitteleuropa meinte und damit geografisch eingeschränkte auf Deutschland und Österreich. Eurer Argumentation nach dürfte man ja nicht einmal sagen, die Sinti & Roma erleben heute (wenn man nach Tschechien, Rumänien, Ungarn und die Übergriffe dort sieht, sehen will), wieder jene pogromähnliche Stimmung wie in den frühen 20-er Jahren. Oder darf man das doch sagen? War diese ethnische Minderheit ja auch Opfer des Rassenwahns der Nazis. Muss man denn zuerst Opfer gewesen sein, um auf die Gefahren des Rassismus, in Analogie der frühen 20-er Jahre des vorigen Jahrhunderts, hinweisen zu dürfen? Was ist denn das für ein Denken?!

Wehret den Anfängen bedeutet, jedenfalls für mich, so sensibel die Welt in der ich lebe wahrzunehmen, dass ich sehr früh solche gesellschaftlichen Veränderungen erkenne und auch andere darauf aufmerksam mache.

Und, ich werde mich nicht im Gegenrechnen an Toten von Völkermorden ergehen (so wie viele es hier auf Facebook tun und nicht nur hier, sondern auch an den diversen Stammtischen), die Toten im Namen Allahs gegen die Toten der Nazis und diese wiederum gegen die Toten im Namen des Christentums aufrechnen, um damit dem unbedarften Menschen vorzurechnen und einzureden, dass dieser oder jener Völkermord nun der gewaltigere Massenmord ist – anhand der Summe von ermordeten Menschen. Ganz nach dem primitiven Motto des Boulevard: je mehr Tote desto widerlicher!? Hiermit deutlich und ganz laut: Nein!
Wenn ich dieser Milchmädchenrechnung folgen würde, dann kann die Shoa im Vergleich zu anderen Genoziden in der Tat „zahlenmäßig“ nicht mithalten. Ich werde Eure verdummende Rechnerei nicht mitmachen. Dieses Zahlenspiel als Parameter für die „Qualität“ und damit die historische Bedeutung eines Massenmordes zu gewichten ist nicht nur im Kern selbst rassistisch, sondern auch wissenschaftlich unhaltbar und einfach nur dumm.

Doch ich gebe gerne eine kleine Nachhilfestunde zur der in Tat einzigartigen "Qualität" der Shoa:

Nicht die industrielle Massenvernichtung an Leben durch die Nazis war das wirklich Besondere. Nein, das war nicht sehr viel anders wie bei Genoziden in den vorangegangenen Jahrhunderten. In jedem Jahrhundert wurde der letzte Stand der Technik angewendet wenn man einen Massenmord begehen wollte. Das Einmalige und damit auch das Besondere an der Shoa, am Nazi-Rassismus war, dass er in rein ethnischen Motiven begründet war. Da half auch nicht wenn man zum Christentum konvertieren oder lieber gleich dem Odin-Kult von Heinrich Himmler beitreten wollte - nur um zu überleben.
Die Nürnberger Rassengesetze sind da eindeutig und unmissverständlich und lassen sich in einem einzigen Wort zusammenfassen: Ausrottung. Als Jude konnte man weder dafür oder dagegen was tun - man war und blieb Jude!
Man konnte absolut nichts dafür oder dagegen tun um der Ausrottung zu entgehen. Und nur so "nebenbei" angemerkt: diese Nazi-Logik der Nürnberger Rassengesetze galt auch für die Roma & Sinti.

Allein die Tatsache Jude zu sein war bereits das Todesurteil!

Damit hatten die Nazis den Bio-Rassimus "erfunden", der heute durch den Gen-Rassismus (menschliches Genom/DNA) seine Fortsetzung findet und man wieder unter dem Deckmantel der medizinischen Forschung (in bester Nazi-Manier) diskutiert welches Leben denn nun wertvoller sei – als ein anderes Leben, ja welches anderes Leben?
Damit steht die Menschheit wieder kurz davor eine Art "medizinische" Selektionsrampe zu errichten die zwischen lebenswerter menschlicher Existenz und lebensunwerter menschlicher Existenz unterscheiden will. Womit einmal mehr der Beweis erbracht ist, dass  sich die Geschichte durchaus wiederholen kann.

Und jetzt prasselt schon wieder ein Trommelfeuer an Vorurteilen auf die Menschen des christlichen Abendlandes nieder, wenn es um den Islam, den Koran und die Muslime geht. Man versucht schon wieder Menschen als Untermenschen ,als Barbaren zu zeichnen, aufdass eines Tages ein tiefsitzendes Feindbild entsteht. Was für einen Sinn macht es Menschen ihrer Würde zu berauben, sie verbal zu erniedrigen, zu demütigen und zur Zielscheibe der Angst und des Hasses zu machen? Der Sinn liegt darin, dass man Untermenschen, Menschen zweiter Klasse einfach leichter tötet kann als wenn sie ebenbürtige, gleichwertige Menschen wie Du und ich sind.

Mit einem Feindbild im Herzen lässt es sich immer viel leichter töten.

Das Alles hatten wir schon mal ....

P.s.: Und wer nicht glaubt, dass es eine Hetz an der Hatz gegen den Islam und die Muslime gibt, der möge auf Facebook und Google in diversen Seiten und Profile hineinluschern. Sie sind leicht zu finden unter Stichworten wie Jhiad-Watch, FPÖ, Front National, Vlaams Blog, Freiheitliche, PI, Henryk M. Broder, Thilo Sarrazin oder einfach nur Islam.

Freitag, 23. Dezember 2011

DASS RASSISTEN EINES TAGES TÖTEN IST EIGENTLICH NORMAL

EIN OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Tilman Tarach,

ich habe Ihr sehr lesenswertes Buch in Analogie zu den Vorurteilen und Rassismen gegenüber Muslimen gesetzt, da die Ähnlichkeit wie Vorurteile und Rassismen gegenüber Juden produziert werden frappierend ähnlich in ihrer Struktur sind, wie sie heute gegenüber Muslimen konstruiert werden. Gerade Ihr Buch eignet sich daher hervorragend um die Psychopathologie des Rassismus an sich -egal welchen Couleurs- zu verstehen. Daher widerspreche ich Ihnen - was ich ungern tue: ich habe Ihr Buch verstanden, denn es ist so unmissverständlich geschrieben, dass man es einfach nicht missverstehen kann, selbst wenn man es auf Biegen und Brechen wollte. Klappt nicht (Ich meine das nun wirklich nicht ironisch, wie mir da in diversen Emails unterstellt wurde. Ich gehe nur nicht mit allen historischen Darstellungen die Sie in Ihrem Buch "dokumentieren" konform). Dennoch zeichnen Sie in Ihrem Buch den Konstruktionsplan des Antisemitismus bis ins Detail nach. Dass mir dabei das rassistische Feindbild Islam/Muslime einfiel, mögen Sie mir bitte nachsehen.

Ich will damit sagen, dass heute das Feindbild Muslim/Islam mit einem nahezu identischen Bauplan hergestellt wird, wie man Vorurteile und Rassismen in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts produzierte. Es ist derselbe Bauplan der Vorurteile, der Diffamierung, der Denunziation die Rassisten immer angewendet haben, wenn es galt irgendeine Minderheit des Andersseins ins Fadenkreuz zu nehmen. Der grundsätzliche Bauplan wie man am besten Rassismus kreiert hat sich nie geändert.

Wem diese nicht mehr zu übersehende Ähnlichkeit nicht auffällt, der hat nichts, aber absolut nichts aus der Geschichte gelernt. Wer Rassismus nicht als ein Menschen verachtendes Verbrechen – weil immer letztlich tödlich -  begreift, ist ein seelischer Analphabet. Rassismus ist keine Meinung, keine Kritik - es ist eine mörderische Ideologie und damit ein Verbrechen.
Und, wer nichts aus der Geschichte lernen will, ist unfähig Rassismus in seinen frühesten Anfängen rechtzeitig zu erkennen.

Bester Beleg wie das Feindbild Islam in unserer Gegenwart entsteht, ist der Beitrag von Jonny Deer in dem von Ihnen kommentierten Thread, der den Islam mit dem Nationalsozialismus und den Koran mit "Mein Kampf" gleichsetzt und unter dem Deckmantel der Islamkritik den Hass gegen Muslime legitimieren will.

Jonny Deer schreibt:
“Heinrich Himmler schwärmte für die weltanschauliche Verbundenheit zwischen Nationalsozialismus und dem Islam. Die Ideologie der Muslimbruderschaft, die aus dem Koran abgeleitet wurde, schien sich in einigen Punkten mit der der Nationalsozialisten zu decken – insbesondere bei der Judenfrage. Genau wegen dieser Kooperation und den gleichen Interessen von Hitler und Islam ist Deutschland in den arabischen Ländern noch heute so beliebt!“

Zugleich versteckt Jonny Deer in seinem Kommentar die typisch antideutsche Parole, dass die Deutschen damit auch für den islamischen Terror (einschließlich 9/11) - zumindest ideologisch -  verantwortlich sind. Der Antisemitismus war in der Tat der erfolgreichste ideologische Exportartikel („made in germany“) der in der arabischen Welt reichlich Absatz fand. Doch der beste Lehrmeister in Sachen Rassismus war wohl das Christentum welches 2000 Jahre lang die Saat vom „gottesmörderischen Volk der Juden“ streute, dessen Ernte als Antisemitismus von den Nationalsozialisten eingesammelt wurde und zum Massenmord, zum Genozid führte.

Das Christentum hat den Rassismus an sich –egal gegen wen er sich richtete-  perfektioniert. Gleichgültig ob es sich um die christliche Zwangsmissionierung handelte durch blutigen Kinderkreuzzüge, die Juden als Mörder des Allmächtigen zu bezichtigen, die Türken und ihren „barbarischen Islam“ zu diffamieren, die Frauen als Menschen zweiter Klasse zu „definieren“ (Hexenverbrennung) oder Homosexuelle als „entartet“ zu diagnostizieren, das Christentum war und ist die Quelle aus der sich rassistische Ressentiments je nach Bedarf schöpfen lassen.

Auch gegenüber dem Islam wurde kräftig in das Waffenarsenal des christlichen Fundamentalismus gegriffen. Welche Folgewirkung dieser rassistische Hass auf den Islam hervorrufen kann, dessen geistiger Brandstifter die jahrelange Hetzereien von Jörg Haiders FPÖ waren und nach wie vor sind (DAHAM STATT ISLAM), zeigte sich im rassistischen Rechtsterrorismus der „Bajuwarischen Befreiungsarmee“ (BBA) die eine tödliche Blutspur von 1993 bis 1997 durch die Alpenrepublik zog.

Die Bekennerschreiben dieser Terrorgruppe (die Staatsräson verordnete den Österreichern die „Einzeltätertheorie“) sprechen da eine deutliche Sprache.
Triefend vor Hass auf den Islam wetterten die BBA-Terroristen gegen die islamischen Untermenschen, gegen die „Weltvergifter“ die Juden und gegen die kriminellen "Zigeuner" (Ziehende Gauner). Diese rassistische Untermenschen-Ideologie der BBA war die Legitimation zum vierfachen Mord an Roma und Sinti, zum Mordversuch an Juden, Slowenen, Kroaten und Moslems! Nur der reine Arier „germanischer Herkunft“ hatte in den Augen der BBA-Rassisten eine Existenzberechtigung.

Der BBA-Terror bezog sich dabei auf die historischen Figuren wie ein Markgrafen Gerold, »dem Präfekten der Awarenmark« etwa, Herzog Oadilo von Bayern, dem Babenberger Friedrich dem Streitbaren, und vor allem auf den häufigsten Patron des BBA- Terrors, Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg, dem Verteidiger von Wien während der Zweiten Türkenbelagerung, auf den sich auch der Massenmörder Breivik bezog. (Bis vor kurzem gab es noch eine BBA-Fanseite auf Facebook: www.facebook.com/apps/application.php?id=399413360287)

Rassistische Vorurteile gegenüber Muslimen sind, jedenfalls in Österreich, Jahrhunderte alt und wurden vor noch nicht allzu langer Zeit auch in den österreichischen Schulbüchern so gelehrt. Das was jetzt passiert ist eine Radikalisierung des Islamhasses seit dem  Terroranschlag vom 9/11 und findet seine Verbreitung im Internet und im medialen Boulevard.

Vor diesem Hintergrund die NSU-Morde "nur" als reine Ausländerfeindlichkeit zu bezeichnen, wäre eine Verniedlichung dieser rassistischen Morde, denn die Opfer dieses Rassenwahns waren nicht zufällig Muslime. Das Ausblenden der Tatsache, dass die NSU-Morde ganz gezielt gegen Muslime gerichtet waren, ist einer jener typisch deutschen Reflexe, wenn es darum geht politische Verantwortung zu übernehmen. Die Islamkritik ist wichtig, damit der Islam in die humanistische demokratische Welt findet, so wie es sich die Millionen an Muslimen des arabischen Frühlings wünschen. Ihnen solidarisch beizustehen wird ihnen helfen schneller und unbeschadeter im demokratischen Islam anzukommen.

Dazu ist auch Islamkritik notwendig. Dabei sollte man aber nicht den Feind verwechseln. Nicht die unterdrückten Muslime sind der Feind, sondern die Unterdrücker der Muslime. Denn sonst wird aus der berechtigten Islamkritik sehr schnell Islamhass und Rassismus gegen Muslime. Gerade das christliche Abendland sollte sich da selbst besser bei der Nase nehmen und endlich aufhören die feudalistischen und diktatorischen Regime des Morgenlandes durch Waffenlieferungen in ihrer Unterdrückung zu unterstützen.

Geistige Brandstifter sind all jene Menschen die Ausländerfeindlichkeit, Hass und Rassismus gegenüber Menschen säen, damit zur Motivation und Legitimation für rassistische Mörder beitragen. Insofern bleibe ich bei meiner -ich gebe es zu zu- provokanten, aber für mich richtigen Feststellung, dass die Muslime sich in Deutschland eine nicht zu übersehende Islamfeindlichkeit gegenübersehen, die für mich sehr stark an die Judenfeindlichkeit in Deutschland der frühen 20er Jahre erinnert.

Denn dass Rassisten eines Tages auch töten, ist eigentlich normal.

Schönste Grüße derweil,

Klaus Ch. Kufner

Freitag, 2. Dezember 2011

DIGITALE LYNCHJUSTIZ

Es herrscht Krieg, ein Cyberkrieg im Internet der vor allem auf Facebook ausgetragen wird. Worum gehts eigentlich? Es geht um einen arabisch-jüdischen Waldorfkindergarten in Israel mit dem schönen Namen „Ein Bustan“. Also um Kinder die ja unsere personifizierte Zukunft sind. Bei der Gründung des Waldorfkindergartens gabs keine heftig geführte Auseinandersetzungen, im Gegenteil. Vielleicht ist "Ein Bustan" gefährlich, denn der Kindergarten macht Furore. Funktioniert dieser Kindergarten ja für manche zu gut und genießt nicht nur in Israel einen hervorragenden Ruf, sondern in der ganzen Welt. Es hat sich herumgesprochen, dass es sehr wohl möglich ist, selbst unter der derzeitigen gesellschaftlich-politischen Wirklichkeit, ein arabisch-jüdisches Gemeinschaftsprojekt zu verwirklichen. Der nun eskalierende und international Aufmerksamkeit hervorrufende Konflikt um "Ein Bustan" hat seine Wurzeln in der unterschiedlichen Sichtweise, wie man denn zu einem Frieden im Nahen-Osten kommen könnte. Zur Zeit haben in dieser Auseinandersetzung die "Tauben" verloren und die "Falken" die Oberhand. Doch die Mittel die in dieser Auseinandersetzung eingesetzt werden sind brutal. Gilt es ja die Meinungshoheit in den Medien mit allen "Waffen" zu erlangen. Da werden Accounts von Unterstützern von „Ein Bustan“ gehackt, da werden Freunde von „Ein Bustan“ aus der Facebook-Gemeinde, ohne ordentlicher Anhörung und Prüfung, gesperrt und nun werden die Förderer des Kindergartens „Ein Bustan“ kriminalisiert.

Was ist passiert?

Gleich vorweg, ich befürworte und unterstütze das Friedensprojekt „Ein Bustan“. Demnach bin ich voreingenommen, das ist wahr. Nun, grundsätzlich werden alle jüdischen aber auch nichtjüdischen Förderer des Projekts „Ein Bustan“ als Feinde Israels verortet. Wenn man sich für „Ein Bustan“ einsetzt ist man nicht nur als Nichtjude schnell ein Antisemit, sondern, wenn man das Pech hat israelischer Jude zu sein, ja dann ist man sogar ein Staatsfeind und jüdischer Antisemit zugleich und wenn man ein ganz gewöhnlicher nichtjüdischer Deutscher ist, ja dann ist man ein antisemitischer propalästinenscher Nazi.

Irena Wachendorff ist da ein nicht mehr zu übersehbares Beispiel, für die Vorgangsweise jener rechtsradikalen nationalistischen jüdischen Gruppierung, die den Frieden im Nahen Osten nur zu ihren Bedingungen und Vorstellungen will und Frau Wachendorff zu ihrem Feindbild erklärt haben. Nennen wir doch endlich einmal das Alles beim Namen: Diese jüdischen rechtsradikalen Nationalisten stehen für ein araberreines Israel. Es passt ihnen einfach nicht in den weltanschaulichen Kram, dass da arabische und jüdische Kinder gemeinsam spielen, lachen, essen, raufen, singen, Siesta halten usw. Selbst Kleinkinder werden da zum Feind erklärt!



Diese rechtsradikalen Juden und Israelis begeistern sich für Meir Kahane, betrauern das Verbot der Kach-Partei, bekämpfen mit allen Mitteln Menschen die sich gewaltfrei mit ihrer Friedensarbeit für Israel und für Frieden im gesamten Nahen-Osten einsetzen. Es sind jene rechtsextreme Juden und Israelis die sich für  Georg Walker Bush und Ronald Reagan begeistern, den neuen PräsidentschaftskandidatInnen der Republikanischen Partei in den USA zujubeln, weil diese allesamt versprechen -sollten sie denn gewählt werden- das „Waterboarding“ wieder einzuführen – also Folter.

Da gibt es einen jüdischen Arzt in Frankfurt am Main der geifernd bei Facebook gegen Frau Wachendorff wettert, mehr noch – sie sogar bedroht. Er verspottet ihren Familiennamen mit dem Vokabel Wachtel, verlangt in bester Göring-Manier („Wer Jude ist bestimme ich.“) den Judennachweis von ihr, verhöhnt ihre Arbeit als Schriftstellerin, beschimpft Nichtjuden als Baumgermanen und bedroht sie massiv mit der JDL (Jewish Defense League, einer Terrororganisation die im FBI-Bericht als gewalttätige, extremistische jüdische Organisation erwähnt wird). Da gibt es den via Facebook kolportierten Vorwurf des Spendenbetrugs gegenüber „Ein Bustan“, den Vorwurf der Steuerhinterziehung usw. Man unterstellt dem Kindergarten an sich eine kriminelle Vereinigung darzustellen.



Jüngstes Beispiel wie man für das Endziel -ein araberreines Israel- kämpft, ist ein Vorfall rund um das Benfizkonzert des WDR zugunsten von „Ein Bustan“. Da gibts es eine Dame aus München, die anlässlich dieses Benefizkonzertes beim WDR unter falschen Namen anruft („Maltzahn“) und der Intendanz etwas von Spendenbetrug erzählt, denn es gäbe angeblich gar keinen Verein in Deutschland mit dem Namen „Ein Bustan“. Diese Dame schrieb auch eine Email unter falschen Namen (man nennt so was einen Fakeaccount) dem Orchesterleiter des WDR (Herrn B.) indem sie vor dem angeblich nicht existierenden Verein „Ein Bustan“ warnt, denn es gäbe einen solchen Verein in Deutschland ja wirklich, ja wirklich (!) nicht und deutete somit einen großangelegten Spendenbetrug unter Mithilfe des WDR an. Pech nur für die selbst ernannte Kämpferin des wahren Israel, dass ihr der Fehler unterlief eine Email an den WDR abzusenden und dabei ihre eigene Telefonnummer zu hinterlassen. Denn das Münchner-Kindl hatte vergessen die automatische Signatur ihres Emailprogramms abzuschalten. So konnte man dann doch die Urheberin der Fake-Email als Frau G. P. aus München identifizieren.

Immerhin hatte die Kämpferin gegen "Ein Bustan" jenen zweifelhaften Erfolg, dass das Benefizkonzert von Polizei umrahmt war. Für mich dagegen war es ein Skandal, dass Juden vor Juden so sehr Angst haben müssen, dass ein simpler Musikevent unter Polizeischutz gestellt werden musste. Menschen wie Dr. Med. Adam P. und Frau  G.P. beschädigen mit solchen persönlichen Attacken einen israelischen Kindergarten, gefährden ihn in seiner Existenz, denn sie betreiben Rufmord. Der Schaden den solche Menschen anrichten geht aber viel tiefer. Mit ihrem Verhalten auf Facebook und auch in ihren Aktionen beschädigen sie das Bild Israels an sich nachhaltig. Sie befördern damit auch den eh schon vorhandenen Antisemitismus in Deutschland, ja schlimmer noch sie leisten dem Antisemitismus damit noch Vorschub.



Inzwischen wurde der Emailaccount von "Ein Bustan" in Israel gehackt und der Emailadressenverteiler gestohlen. So verwundert es auch nicht, dass plötzlich via eines Yahoo-Accounts der nicht! dem "Ein Bustan" Kindergarten zuzuordnen ist, Spenden illegal eingesammelt werden. Wer immer nun diesen Spendenbetrug begeht, eine kriminelle Handlung also begeht, um ihn dann im Nachgereichten "Ein Bustan" und den Förderern  unterzuschieben, das wird sicherlich strafrechtlich ein Nachspiel haben. Es ist perfid "Ein Bustan" auf diese Weise kriminalisieren zu wollen und erinnert an Mafiamethoden der übelsten Art.

Es gibt Grenzen in der Auseinandersetzung.

Die Grenze ist genau dort, wo die menschliche Würde verletzt wird und wenn Menschen durch falsche Behauptungen und übler Nachrede  in deren berufliche Existenz beschädigt werden. Einen Kindergartenverein nun als kriminelle Vereinigung darzustellen, bloß weils einem nicht in den weltanschaulichen Kram passt, hat den Charakter der Inquisition, wo man damals auch Menschen an den Pranger stellte, ohne einer ordentlichen Prüfung des Vorwurfs.
Und noch was, Facebook unter dem "Vorsitz" von Herrn Dr. med. Adam und den P.-Ladies aus München, dürfen sicher nicht über Menschen zu Gericht sitzen, schon gar nicht für ihre Behauptungen, dass „Ein Bustan“ eine kriminelle Angelegenheit sei, aber die Beweise freilich dafür schuldig zu bleiben. Um einen angeblich strafrechtlich relevanten Verdacht nachzugehen, dafür haben wir demokratisch legitimierte Institutionen. Also, Herr Dr. med. Adam P. wie auch alle anderen die was gegen „Ein Bustan“ haben,  sollten wenigstens den Mut haben, einen ordentlich formulierten, und begründeten, mit Beweismittel versehenen Strafantrag zu stellen und auch den Mut haben diesen auch mit ihrem eigenen Namen zu unterzeichnen.

Allerdings nur Behauptungen aufzustellen, das behandle ich wie Latrinengerüchte die nur dazu geeignet sind einem Kindergarten und die damit verbundenen Personen zu beschädigen – zu kriminalisieren.
(Ist aber auch merkwürdig, mit dieser Causa auch Kinder zu Betroffenen zu machen ...).

Es ist ein Unterschied, ob ich eine Meinung zu einem Menschen oder einer Situation und Institution abgebe, oder ob ich meine Meinung als Tatsachenbehauptung verbreite. Bei solch heftigen und auch strafrechtlich relevanten Vorwürfen, sollte man wenigstens den vollständigen Wahrheitsbeweis antreten können und vor allem an der richtige Stelle deponieren und nicht bei Facebook zu Gericht sitzen, wo geschätzte 10 Millionen Deutsche als "Geschworene" versammelt sind.

Denn sonst wäre das Internet zum mittelalterlichen Pranger verkommen.
Und das nenne ich dann digitale Lynchjustiz.




Als Vater dreier jüdischer Kinder schäme ich mich, dass es rechtsextreme Juden gibt.